Egal ob Stu­di­um, Prak­ti­kum oder Job: Mit einem Lebens­lauf auf Eng­lisch kannst du dich sowohl im euro­päi­schen als auch im In- als auch Aus­land bewer­ben und dei­ne Chan­cen auf span­nen­de Kar­rie­re­mög­lich­kei­ten deut­lich erhö­hen.

Für einen per­fek­ten Eng­lish CV zei­gen wir dir, wie du dei­nen Lebens­lauf rich­tig struk­tu­rierst und mit den Details gekonnt punk­test. Rea­dy? Let’s go!

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Wofür brauche ich einen Lebenslauf auf Englisch?

Doch vor­ab klä­ren wir erst ein­mal die­se Fra­ge. Denn egal, ob du gera­de in die Aus­bil­dung star­test oder bereits jah­re­lan­ge Berufs­er­fah­rung hast: Ein Lebens­lauf in Eng­lisch ist in vie­len Situa­tio­nen von Vor­teil, beson­ders wenn du dich für inter­na­tio­na­le Stel­len oder Pro­gram­me inter­es­sierst.

Stell dir vor, du bewirbst dich …

… bei inter­na­tio­nal täti­gen Unter­neh­men, die Eng­lisch als Fir­men­spra­che ver­wen­den.

… auf Jobs im eng­lisch­spra­chi­gen Aus­land.

… bei mul­ti­na­tio­na­len Groß­kon­zer­nen, auch wenn es um eine Posi­ti­on in Deutsch­land geht.

… auf ein Stu­di­um oder Prak­ti­kum im Aus­land, viel­leicht sogar auf ein hart umkämpf­tes Sti­pen­di­um.

junger Mann und Frau prüfen einen Lebenslauf

Deutscher vs. englischer Lebenslauf

Du willst dich auf eine inter­na­tio­na­le Stel­le bewer­ben? Da liegt es nahe, den deut­schen Lebens­lauf ein­fach ins Eng­li­sche zu über­set­zen. Aber auch hier gilt: Inves­tie­re lie­ber mehr Zeit in eine gute Vor­be­rei­tung! Schließ­lich soll dein CV die for­ma­len und inhalt­li­chen Anfor­de­run­gen eines eng­li­schen Lebens­laufs erfül­len. Hier siehst du, in wel­chen Punk­ten sich der deut­sche und der eng­li­sche Lebens­lauf von­ein­an­der unter­schei­den:

Format & Aufbau (Format / structure)

Beim ers­ten Blick auf einen eng­li­schen CV stol­pern vie­le über die Form, nicht über den Inhalt. Der deut­sche Lebens­lauf wirkt oft „kom­plett“, im UK- und US-Kon­text teil­wei­se eher unge­wohnt.

Drei Punk­te machen in der Pra­xis den größ­ten Unter­schied:

  • Bewer­bungs­fo­to: In Groß­bri­tan­ni­en und den USA lässt du es meist weg. Aus­nah­men gibt es nur, wenn es expli­zit ver­langt wird oder in der Bran­che üblich ist.
  • Unter­schrift & Datum: Im eng­li­schen CV ste­hen Unter­schrift und Datum fast nie drin. Statt­des­sen zählt eine sau­be­re Kon­takt­zei­le und ein kla­rer Doku­ment­na­me.
  • Län­ge & Papier­for­mat: UK ist oft 1–2 Sei­ten auf A4. In den USA sind 1 Sei­te und US Let­ter deut­lich ver­brei­te­ter, inklu­si­ve etwas „luf­ti­ger“ Rän­der.

Persönliche Angaben (Personal details)

In Groß­bri­tan­ni­en und den USA spie­len die Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­ge­set­ze im Bewer­bungs­pro­zess eine wich­ti­ge Rol­le: Per­sön­li­che Infor­ma­tio­nen wer­den weg­ge­las­sen, um die Neu­tra­li­tät der Bewer­ber zu gewähr­leis­ten und die Chan­cen­gleich­heit zu erhö­hen.

Ande­re Län­der, ande­re Sit­ten: Der deut­sche CV ist dage­gen um eini­ges per­sön­li­cher! Per­so­nen­be­zo­ge­ne Anga­ben wie Geburts­da­tum, Fami­li­en­stand oder sogar ein Foto gehö­ren in der Regel dazu. Denn obwohl das All­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs­ge­setz (AGG) in Deutsch­land ähn­li­che Vor­ga­ben ent­hält, erwar­ten Arbeit­ge­ber in vie­len Bran­chen stan­dard­ge­mäß noch immer eine per­sön­li­che Note.

Fokus (Focus)

Apro­pos Qua­li­fi­ka­tio­nen: Im Aus­land haben dei­ne Erfah­run­gen und Fähig­kei­ten im Lebens­lauf deut­lich mehr Gewicht als im eher fak­ten­ori­en­tier­ten Bil­dungs- und Berufs­weg der Deut­schen. In dei­nem „CV in Eng­lish“ kannst du dich des­halb stär­ker auf dei­ne Skills und Leis­tun­gen kon­zen­trie­ren. Heb bei­spiels­wei­se Pro­jek­te her­vor, die du erfolg­reich abge­schlos­sen hast, oder mess­ba­re Ergeb­nis­se, die zum Unter­neh­mens­er­folg bei­getra­gen haben.

Auch Soft Skills wie Team­ar­beit, Kom­mu­ni­ka­ti­on oder Fle­xi­bi­li­tät spie­len in der heu­ti­gen Arbeits­welt eine wich­ti­ge Rol­le. Ver­knüp­fe die­se Fähig­kei­ten mit kon­kre­ten Bei­spie­len und zeig, wie du dei­ne Stär­ken aktiv ein­bringst.

Berufserfahrung (Work Experience)

In einem deut­schen Lebens­lauf ste­hen bei der Berufs­er­fah­rung oft die Auf­ga­ben im Vor­der­grund. Im eng­li­schen Eng­lisch ver­schiebt sich der Schwer­punkt spür­bar: weni­ger „Ich war zustän­dig für“, mehr Mehr­wert und Ergeb­nis­se.

In den USA wirkt ein Resu­me wie eine klei­ne Ver­kaufs­bro­schü­re. Bul­let­points star­ten fast immer mit star­ken Ver­ben und lan­den idea­ler­wei­se bei Zah­len. Aus „Betreu­ung von Kun­den“ wird dann eher „Betreu­te 15 Key Accounts und stei­ger­te den Umsatz um 20 %“.

In Groß­bri­tan­ni­en ist der Ton etwas zurück­hal­ten­der, aber immer noch aktiv. Häu­fig liest man For­mu­lie­run­gen wie Core respon­si­bi­li­ties included oder Key achie­ve­ment, ohne dabei zu über­trei­ben. Prak­ti­ka sind sprach­lich auch so ein Stol­per­stein: Aus „Prak­ti­kum“ wird je nach Kon­text Intern­ship oder Work Pla­ce­ment.

Vergleich: Berufserfahrung (Deutschland vs. UK vs. USA)

Merk­malDeutsch­landGroß­bri­tan­ni­enUSA
Über­schriftBerufs­er­fah­rungWork Expe­ri­enceExpe­ri­ence / Pro­fes­sio­nal Histo­ry
Bul­let­pointsAuf­ga­ben & Tätig­kei­tenMix aus Auf­ga­ben & Ergeb­nis­senErgeb­nis­se & Zah­len
Sprach­stilEher sachlich/nominalAktiv, pro­fes­sio­nell, mode­ratSehr aktiv, „action-ori­en­ted“
Prak­ti­kumPrak­ti­kumWork Pla­ce­ment / Intern­shipIntern­ship

Ausbildung (Education)

Bei Edu­ca­ti­on ticken Deutsch­land, Groß­bri­tan­ni­en und die USA ähn­lich, aber eben nicht iden­tisch. Im CV auf Eng­lisch zählt vor allem, dass ein Recrui­ter sofort ver­steht, was du gemacht hast.

In den USA arbei­tet man oft mit GPA (meist 4.0‑Skala). Eine deut­sche Note „umzu­rech­nen“ ist hei­kel. Auf Num­mer sicher gehst du, wenn du dei­ne Note so angibst: „Gra­de: 1,7 (Ger­man sca­le: 1,0 best, 4,0 pass)“. Den Titel der Bache­lor- oder Mas­ter­ar­beit lässt man im eng­li­schen Resu­me  häu­fig weg, außer er ist wirk­lich rele­vant.

In Groß­bri­tan­ni­en läuft es weni­ger über GPA, son­dern über Degree Clas­si­fi­ca­ti­ons wie 1st, 2:1 oder 2:2. Gera­de bei Berufs­ein­stei­gern wer­den außer­dem gern Modu­les (rele­van­te Kur­se) ergänzt. Und noch ein Detail, das vie­le unter­schät­zen: Nach ein paar Jah­ren Berufs­er­fah­rung rutscht Edu­ca­ti­on in UK und USA meist wei­ter nach unten.

Vergleich: Ausbildung (Deutschland vs. UK vs. USA)

Merk­malDeutsch­landGroß­bri­tan­ni­enUSA
Auf­bauAbschluss, Uni, Note, ggf. The­sisAbschluss, Uni, Class (2:1 etc.), ggf. Modu­lesAbschluss, Uni, GPA, Major/Minor
Schu­leAbitur oft lan­ge drinA‑Levels/GCSEs eher am AnfangHigh School fällt nach Uni oft schnell raus
Beruf­lichAus­bil­dung (dua­les Sys­tem)App­ren­ti­ce­ship / NVQAsso­cia­te Degree / Voca­tio­nal Trai­ning
Abschluss­ar­beitTitel oft wich­tigNur, wenn pas­sendMeist nur bei PhD/R&D rele­vant

Kurzprofil (Profile / Summary)

In Deutsch­land nimmt der Trend zu, in ande­ren Kul­tu­ren wie der ame­ri­ka­ni­schen oder eng­li­schen ist das soge­nann­te Kurz­pro­fil bereits gang und gäbe. Dabei han­delt es sich um eine prä­gnan­te Zusam­men­fas­sung der wich­tigs­ten Qua­li­fi­ka­tio­nen am Anfang des Lebens­laufs. Du kannst dir die­sen Abschnitt wie einen Pitch vor­stel­len: In weni­gen Sät­zen stellst du dei­ne Schlüs­sel­kom­pe­ten­zen, beruf­li­chen Erfol­ge und Zie­le vor, um poten­zi­el­le Arbeit­ge­ber direkt zu über­zeu­gen.

Übri­gens wird in den USA häu­fig zwi­schen Sum­ma­ry und Care­er Objec­ti­ve unter­schie­den. Damit fasst du nicht nur bis­he­ri­ge Leis­tun­gen zusam­men, son­dern zeigst auch, wel­che beruf­li­chen Zie­le du ver­folgst und wel­chen Mehr­wert du für das Unter­neh­men mit­bringst.

Referenzen (References)

Ein wei­te­rer wich­ti­ger Unter­schied im Lebens­lauf Eng­lish vs. Ger­man: die Anga­be von Refe­ren­zen! In eng­lisch­spra­chi­gen Län­dern gibt es im CV häu­fig einen eige­nen Abschnitt für Refe­ren­zen. Hier nennst du 2–3 Per­so­nen, ein­schließ­lich Posi­ti­on und Kon­takt­da­ten, die Aus­kunft über dei­ne Qua­li­fi­ka­tio­nen und Arbeits­wei­se geben kön­nen. In den USA und Groß­bri­tan­ni­en müs­sen das nicht unbe­dingt Vor­ge­setz­te sein. Je nach Job und Bran­che kannst du auch Men­to­ren, Kol­le­gen oder Kun­den ange­ben. Alter­na­tiv kannst du auch die For­mu­lie­rung Refe­ren­ces available upon request ein­fü­gen.

In Deutsch­land sind direk­te Refe­ren­zen weni­ger üblich. Es wer­den statt­des­sen offi­zi­el­le Arbeits­zeug­nis­se bei­gefügt, die eben­falls einen Ein­blick in dei­ne Erfah­run­gen und Leis­tun­gen geben und vom Arbeit­ge­ber als for­mel­le Bestä­ti­gung dei­ner Qua­li­fi­ka­tio­nen gel­ten.

fröhlicher Händedruck im Vorstellungsgespräch

CV vs. Resume English – das musst du wissen

Wuss­test du, dass es neben dem Cur­ri­cu­lum Vitae auch noch das soge­nann­te Resu­me gibt? Für wel­che Art von Lebens­lauf du dich ent­schei­dest, hängt von Ziel­land und Bran­che ab. Wir fas­sen dir jetzt die wich­tigs­ten Punk­te zusam­men und geben dir eine prak­ti­sche CV-Vor­la­ge auf Eng­lisch an die Hand, mit der du opti­mal auf inter­na­tio­na­le Bewer­bun­gen vor­be­rei­tet bist.

Englischer CV

Ein Cur­ri­cu­lum Vitae Eng­lish ist vor allem in Groß­bri­tan­ni­en, Irland, Aus­tra­li­en und Neu­see­land üblich. Und auch in Län­dern Kon­ti­nen­tal­eu­ro­pas (z. B. Spa­ni­en oder Frank­reich) wird ein CV oft bevor­zugt.

Das sind die Eigen­schaf­ten:

  • umfasst bis zu 2 Sei­ten
  • detail­lier­te Über­sicht über den gesam­ten Wer­de­gang
  • kann ein Kurz­pro­fil ent­hal­ten (vor allem in Groß­bri­tan­ni­en)
  • für sämt­li­che Bran­chen anwend­bar

Ob du dich auf einen Job in Frank­furt, Dubai oder Nor­we­gen bewirbst: Du willst einen Lebens­lauf schrei­ben, der Recrui­tern sofort ins Auge sticht! Hier fin­dest du eine CV Eng­lisch Vor­la­ge mit Auf­bau und Struk­tur, die du als Inspi­ra­ti­on für dei­nen eige­nen Wer­de­gang nut­zen kannst.

Bei­spiel
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TIM MÜLLER

Event Mana­ger

Cont­act Infor­ma­ti­on

  • Email: tim.mueller@beispiel.com
  • Pho­ne: +49 123 456 7890
  • Lin­ke­dIn: linkedin.com/in/timmueller
  • Address: Stein­weg 37, 80336 Munich, Ger­ma­ny

Proac­ti­ve Event Mana­ger with over 5 years of expe­ri­ence in plan­ning, coor­di­na­ting, and exe­cu­ting cor­po­ra­te and cul­tu­ral events. Skil­led in ven­dor nego­tia­ti­on, social media mar­ke­ting and crea­ti­ve pro­blem-sol­ving, I am eager to bring my exper­ti­se in pro­ject manage­ment and pas­si­on for out­stan­ding events to a for­ward-thin­king com­pa­ny abroad.

Pro­fes­sio­nal Expe­ri­ence

Event Mana­ger at Hap­py Events GmbH, Munich, Ger­ma­ny

Janu­ary 2022 – Pre­sent

  • Mana­ged over 30 cor­po­ra­te events, inclu­ding pro­duct laun­ches, con­fe­ren­ces and xy
  • Deve­lo­ped and main­tai­ned rela­ti­onships with key cli­ents and stake­hol­ders, ven­dors and sup­pli­ers
  • Impro­ved event atten­dance rates by 20% through tar­ge­ted social media mar­ke­ting cam­paigns

Assistant Event Mana­ger at Even­ture, Nürn­berg, Ger­ma­ny

August 2019 – Decem­ber 2021

  • Assis­ted in the plan­ning and exe­cu­ti­on of cul­tu­ral events such as 
  • Coor­di­na­ted venues, cate­rers, and enter­tain­ment pro­vi­ders to ensu­re smooth event ope­ra­ti­ons and a high level of ser­vice deli­very
  • Deve­lo­ped detail­ed post-event reports, ana­ly­zing atten­dee feed­back

Edu­ca­ti­on

Octo­ber 2016 – July 2019 Bache­lor of Arts in Media Manage­ment with a focus on Event Manage­ment

Uni­ver­si­ty of Popu­lar Arts (hdpk) in Ber­lin

  • Focus on crea­ti­ve event for­mats and the manage­ment of cul­tu­ral and media events
  • Bache­lor The­sis: “Inno­va­ti­ve Event For­mats in the Digi­tal Age: Stra­te­gies for the Suc­cessful Manage­ment of Cul­tu­ral and Media Events ”

Skills

  • Lan­guages: 
    • Ger­man (nati­ve lan­guage)
    • Eng­lish (pro­fi­ci­ent level)
    • Spa­nish (basic know­ledge)
  • Tech­no­lo­gy: 
    • Micro­soft Office Suite (Word, Excel, Power­Point)
    • Event Manage­ment Soft­ware (Cvent, Event­bri­te)
    • Ado­be Crea­ti­ve Suite (Pho­to­shop, InDe­sign)
    • Social Media (Insta­gram, Tik­Tok, Face­book)
  • Soft Skills:
    • Com­mu­ni­ca­ti­on: Excel­lent inter­per­so­nal and nego­tia­ti­on skills, able to build rela­ti­onships with cli­ents and ven­dors.
    • Orga­niza­ti­on: High­ly orga­ni­zed with a keen eye for detail, ensu­ring smooth event exe­cu­ti­on.
    • Pro­blem-sol­ving: Resourceful and adap­ta­ble, able to quick­ly find solu­ti­ons during unex­pec­ted event chal­lenges.

Refe­ren­ces

  • Anna Schmidt, Seni­or Event Mana­ger at Hap­py Events GmbH, Munich, Ger­ma­ny

Email: anna.schmidt@happyevents.com

  • Micha­el Braun, Mana­ging Direc­tor at Even­ture, Nürn­berg, Ger­ma­ny

Email: michael.braun@eventure.de

Tipp

Schrei­be im Eng­lisch-Lebens­lauf ü, ä oder ö und ß immer aus! Ver­wen­de statt­des­sen ue, ae, oe und ss, damit dein Lebens­lauf inter­na­tio­nal les­bar bleibt und auf eng­lisch­spra­chi­gen Com­pu­tern kei­ne Zei­chen­pro­ble­me auf­tre­ten.

KI inhaltsgenerator

Amerikanischer CV

Das „Resu­me Eng­lish“ kommt ins­be­son­de­re in den USA und Kana­da zum Ein­satz. In der ame­ri­ka­ni­schen oder kana­di­schen Kul­tur legen poten­zi­el­le Arbeit­ge­ber gro­ßen Wert auf kur­ze, prä­gnan­te Dar­stel­lun­gen, die rele­van­te Erfah­run­gen und Erfol­ge klar in den Fokus rücken.

Das sind die Eigen­schaf­ten:

  • meist auf 1 Sei­te beschränkt (vor allem bei weni­ger als 10 Jah­ren Berufs­er­fah­rung)
  • Fokus auf rele­van­ten Skills, Erfah­run­gen und mess­ba­ren Ergeb­nis­sen
  • Sum­ma­ry oder Care­er Objec­ti­ve üblich
  • Datums­an­ga­ben im US-Stil: Monat Jahr (z. B. Feb 2024 – Pre­sent) oder MM/YYYY
  • Papier­for­mat in den USA ist brei­ter und kür­zer: US Let­ter (8.5 x 11 inch) statt A4 – daher Rän­der im Doku­ment sau­ber anpas­sen
  • für die meis­ten Bran­chen anwend­bar; für aka­de­mi­sche Posi­tio­nen nutzt man einen Aca­de­mic CV, der auch deut­lich län­ger sein darf (mit Publi­ka­tio­nen, Awards, For­schung)

Ein Mus­ter auf Eng­lisch kann dir dabei hel­fen, dein Resu­me opti­mal anzu­pas­sen. Hier siehst du, dass ein ame­ri­ka­ni­scher Lebens­lauf nach dem Kurz­pro­fil häu­fig die wich­tigs­ten Skills auf­zählt, um dei­nen Mehr­wert als Bewer­ber schnell und kom­pakt dar­zu­stel­len.

Bei­spiel
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JULIA FUCHS 

UX/UI Desi­gner

julia.fuchs@beispiel.com | +49 123 456 7890 | linkedin.com/in/juliafuchs | Ber­lin, Ger­ma­ny

UX/UI Desi­gner with a pas­si­on for crea­ting user-cen­te­red and enga­ging digi­tal expe­ri­en­ces. Recent gra­dua­te with hands-on expe­ri­ence through intern­ships and part-time work, loo­king to app­ly my skills in inter­ac­ti­ve pro­to­ty­p­ing and user rese­arch to an ent­ry-level posi­ti­on in the USA. Eager to join a dyna­mic team whe­re I can levera­ge my design exper­ti­se and fresh per­spec­ti­ves to enhan­ce user satis­fac­tion and dri­ve inno­va­ti­ve solu­ti­ons.

Skills

Design Tools: Fig­ma, Sketch, Ado­be XD, InVi­si­on, Pho­to­shop, Illus­tra­tor

User Rese­arch: User inter­views, sur­veys, per­so­na crea­ti­on, usa­bi­li­ty test­ing

Front-End Deve­lo­p­ment: HTML, CSS, basic Java­Script

Soft Skills: Strong col­la­bo­ra­ti­on, atten­ti­on to detail, ana­ly­ti­cal thin­king, effec­ti­ve com­mu­ni­ca­ti­on

Pro­fes­sio­nal Expe­ri­ence

Free­lan­ce UX/UI Desi­gner, Remo­te

Febru­ary 2024 – Pre­sent

  • Desig­ning landing pages and user flows for small busi­nesses
  • Crea­ting brand-con­sis­tent visu­als for social media and digi­tal mar­ke­ting cam­paigns
  • Col­la­bo­ra­ting with cli­ents across three con­ti­nents, deli­ve­ring tail­o­red design solu­ti­ons that meet diver­se mar­ket needs

UX/UI Design Intern at Ber­lin Digi­tal Solu­ti­ons GmbH, Ber­lin, Ger­ma­ny

August 2023 – Febru­ary 2024

  • Con­duc­ted user rese­arch and crea­ted per­so­nas
  • Deve­lo­ped wire­frames, pro­to­ty­pes, and mock­ups using Fig­ma for a mobi­le appli­ca­ti­on
  • Col­la­bo­ra­ted with cross-func­tion­al teams, inclu­ding deve­lo­pers and pro­duct mana­gers

UX Design Working Stu­dent at Tech4Future, Ham­burg, Ger­ma­ny

Octo­ber 2022 – July 2023

  • Assis­ted in desig­ning respon­si­ve web inter­faces for an e‑commerce plat­form, focu­sing on impro­ving mobi­le user expe­ri­ence and check­out flow
  • Par­ti­ci­pa­ted in A/B test­ing and ana­ly­zed user feed­back
  • Crea­ted inter­ac­ti­ve pro­to­ty­pes for stake­hol­der pre­sen­ta­ti­ons

Edu­ca­ti­on

Octo­ber 2020 – July 2023 Bache­lor of Arts in Com­mu­ni­ca­ti­on Design with a focus on UX/UI Design

Uni­ver­si­ty of Appli­ed Sci­en­ces (HAW) Ham­burg

  • Bache­lor the­sis and final pro­ject: Desi­gned a pro­to­ty­pe for a men­tal well­ness app, focu­sing on intui­ti­ve navi­ga­ti­on and enga­ging visu­als.

Refe­ren­ces

Available upon request.

Lebenslauf Englisch: Vorlage auswählen und punkten

Gäbe es für dei­nen Lebens­lauf auf Eng­lisch doch nur eine Vor­la­ge, mit der du im Hand­um­dre­hen den per­fek­ten CV zau­bern könn­test … Stopp – wir haben die Lösung für dich! Unser Online-Edi­tor bie­tet dir nicht nur pro­fes­sio­nel­le Vor­la­gen, die dei­nen Wer­de­gang über­sicht­lich struk­tu­rie­ren. Du kannst dei­nen Lebens­lauf auch direkt auf Eng­lisch ver­fas­sen

Wäh­le ein­fach in Schritt 1 die rich­ti­ge Lebens­lauf-Spra­che aus (Bri­tish Eng­lish oder Ame­ri­can Eng­lish) und lass dich durch die ein­zel­nen Abschnit­te beglei­ten. Die prak­ti­schen Tipps und Emp­feh­lun­gen bekommst du trotz­dem auf Deutsch. Sounds good, right?

Tipp

Dein eng­li­scher Lebens­lauf mit Vor­la­ge wird in Rekord­zeit zum über­zeu­gen­den Hin­gu­cker. Fehlt nur noch ein tref­fen­der Cover Let­ter! Mit dem Edi­tor von Online­Le­bens­lauf kannst du gleich­zei­tig auch ein Anschrei­ben ver­fas­sen, das dei­ne Stär­ken und dei­nen Mehr­wert fürs Unter­neh­men auf den Punkt bringt – natür­lich auf Eng­lisch!

Unsere Empfehlung: Vorlagen gezielt auswählen

Wenn du für dei­nen Lebens­lauf auf Eng­lisch eine siche­re Basis suchst, lohnt sich ein Blick auf unse­re pro­fes­sio­nel­len Lebens­lauf-Vor­la­gen. Die fol­gen­den drei Designs eig­nen sich beson­ders gut für einen eng­li­schen CV.

München: modern und elegant

Die Vor­la­ge Mün­chen ist ide­al, wenn du einen pro­fes­sio­nel­len, ruhi­gen Look willst. Kla­re Lini­en, gute Les­bar­keit und kein Schnick­schnack zeich­nen die­sen moder­nen Lebens­lauf aus. 

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Florenz: kreativ, aber trotzdem seriös

Wenn du in Design, Mar­ke­ting oder Medi­en unter­wegs bist, trifft Flo­renz oft den Nagel auf den Kopf. Die krea­ti­ve Lebens­lauf-Vor­la­ge wirkt künst­le­risch, bleibt aber sau­ber struk­tu­riert – genau rich­tig für ein eng­li­sches Cur­ri­cu­lum Vitae, das Per­sön­lich­keit zeigt.

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Miami: schlicht und ATS-optimiert

Für Bewer­bun­gen bei Groß­kon­zer­nen zählt häu­fig zuerst die Tech­nik. Die Vor­la­ge Miami ist bewusst mini­ma­lis­tisch und auf ATS-Les­bar­keit getrimmt – gut, wenn dein Resu­me durch stren­ge Sys­te­me lau­fen muss. Der ATS-opti­mier­te Lebens­lauf stellt sicher, dass alle Daten opti­mal aus­ge­le­sen wer­den kön­nen.

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Ob Sin­ga­pur, Süd­afri­ka oder Schwe­den: Mit einer hoch­wer­ti­gen Lebens­lauf­vor­la­ge „in Eng­lish“ erstellst du im Hand­um­dre­hen einen CV, der der inter­na­tio­na­le Recrui­ter über­zeugt und dir den Weg zu dei­nem Traum­job ebnet. Nut­ze die hier vor­ge­stell­ten Tipps, um dein Pro­fil opti­mal in Sze­ne zu set­zen und dei­ne Bewer­bung auf das nächs­te Level zu heben!

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Ein Lebens­lauf auf Eng­lisch ist sinn­voll, wenn du dich im Aus­land bewirbst oder bei inter­na­tio­na­len Unter­neh­men, in denen Eng­lisch die Arbeits­spra­che ist. Ein gutes Indiz ist eine eng­li­sche Stel­len­an­zei­ge oder die kla­re Ansa­ge im Job­pos­ting, dass ein CV in Eng­lish erwar­tet wird. Dann soll­ten auch Anschrei­ben und Co. in der­sel­ben Spra­che mit­zie­hen.

Nein. Ein Resu­me in Eng­lisch ist vor allem in den USA (und häu­fig auch in Kana­da) üblich und meis­tens sehr kurz gehal­ten. Ein CV in Eng­lisch bzw. Cur­ri­cu­lum Vitae Eng­lish ist dage­gen in vie­len ande­ren Län­dern Stan­dard. In den USA ist mit „CV“ oft ein Aca­de­mic CV gemeint, der deut­lich län­ger sein darf und Publi­ka­tio­nen, Awards und For­schung abdeckt.

Das hängt im Kern vom Ziel­land ab:

  • Resu­me: USA, Kana­da
  • CV: Groß­bri­tan­ni­en, Irland, Aus­tra­li­en, Neu­see­land sowie in wei­ten Tei­len Euro­pas (z. B. Deutsch­land, Frank­reich, Spa­ni­en)

Wenn du dich also in Nord­ame­ri­ka bewirbst, ist ein eng­li­sches Resu­me meist die rich­ti­ge Wahl. Für UK und vie­le ande­re Län­der passt der Lebens­lauf im CV-For­mat bes­ser.

Drei Klas­si­ker, die du dir spa­ren kannst: sen­si­ble per­sön­li­che Anga­ben, eine Unter­schrift unter dem CV und deut­sche Son­der­zei­chen in Namen oder Orten. In der Pra­xis heißt das: lie­ber „Muel­ler“ statt „Mül­ler“ und „Muen­chen“ statt „Mün­chen“, damit es inter­na­tio­nal sau­ber les­bar bleibt. Und hal­te dein Datums­for­mat kon­se­quent durch, sonst wirkt der CV schnell zusam­men­ge­wür­felt.